{
"subject": "Ein kompakter Schrägheck-Viertürer, Karosserie in sauberem, poliertem Graphitgrau-Metallic, leicht getönte Scheiben, wagenfarbene Spiegel mit leuchtendem Seitenblinker, schmale, langgezogene Scheinwerfer mit drei runden Projektorlinsen nebeneinander im selben Gehäuse, ein breiter unterer Lufteinlass in dunklem Gitter, runde Nebelscheinwerfer mit Chromring, kein Herstelleremblem am Kühlergrill, an der Motorhaube, an der Heckklappe oder in der Mitte der Felgen, und die vordere Kennzeichenfläche glatt und leer. Zwingende Bewahrung, wenn es ein hochgeladenen Foto gibt: behalte genau dasselbe Auto wie auf dem hochgeladenen Foto - dasselbe Modell, dieselbe Karosserieform, dieselbe Zahl an Türen, dieselben Scheinwerfer, denselben Kühlergrill, dieselben Dellen und Kratzer und denselben Lackton, sofern keine neue Farbe verlangt wird. Tausche das Auto nicht gegen ein anderes, repariere das Blech nicht und rühre das Kennzeichen nicht an. Was sich ändert, ist nur die Höhe des Fahrwerks, die Felge und der Reifen.",
"action": "Das Auto steht, dicht am Bordstein, die Räder gerade, niemand darin. Es ist das Foto eines übergebenen Autos: keine Bewegung, keine offene Tür und nichts, was drumherum passiert.",
"scene": "Eine Wohnstraße am späten Nachmittag. Hinter dem Auto verläuft eine lange Mauer aus rötlichem Sichtziegel mit stark betonten waagerechten Lagen, mit einem dunklen, geschlossenen Garagentor am rechten Bildrand. Links, hinter der Motorhaube, ein heller Betonmast mit dünnen Leitungen, die den Himmel diagonal überqueren. Der Asphalt ist dunkel, abgefahren und teerig strukturiert, und ein heller Betonbordstein zieht diagonal von links nach rechts durch den unteren Bildstreifen. Keine Person, kein anderes Auto und kein herumliegender Gegenstand im Bild.",
"composition": "Ein senkrechtes Foto im Verhältnis 3:4. Das Auto erscheint in der vorderen Dreiviertelansicht, nach links vom Betrachter aus gedreht, und füllt im mittleren Streifen fast die gesamte Bildbreite. Das untere Drittel ist der Asphalt vor dem Auto mit dem diagonalen Bordstein; das obere Drittel ist die Ziegelmauer und der Himmel. Das Vorderrad sitzt leicht links der Mitte und ist der schärfste Punkt des Bildes.",
"camera": "Kurze Distanz, wie jemand, der aus etwa drei Metern mit dem Handy fotografiert. Tiefe Kamera, auf Scheinwerferhöhe, fast auf dem Asphalt liegend, mit leicht nach oben geneigter Achse, was die Flanke streckt und das Auto tiefer wirken lässt. Leicht weitwinkliges Objektiv, mittlere Schärfentiefe: Rad und Front scharf, die Mauer dahinter etwas weicher.",
"lighting": "Tiefe Spätnachmittagssonne von hinten und von links, streifend einfallend. Die Ziegelmauer nimmt warmes oranges Licht auf, der Himmel wird zum Horizont hin wärmer und ist oben hellblau. Ein langer goldener Reflex läuft über die Flanke und die Motorhaube, das Glanzlicht sitzt auf der Kotflügelkante und auf dem polierten Felgenrand. Ein langer Schatten des Autos auf dem Asphalt, nach rechts gezogen.",
"color_palette": "Kühles Graphitgrau des Lacks, warmes Orangerot des Ziegels, Schwarz des Asphalts, Hellgrau von Bordstein und Mast, hellblauer Himmel mit blassem Orange am Horizont. Mittlere Sättigung, weicher Kontrast, warme Grundstimmung.",
"style": "Ein echtes Foto von einem guten Handy, von einem Freund auf der Straße aufgenommen. Kein Studio, kein 3D-Render und kein ausgetauschter Hintergrund: kein Kantenlicht, kein Spiegelboden und keine Katalogpose. Leichtes natürliches Korn und Handy-Sensorschärfe.",
"materials": "Klarlack mit Spiegelreflex von Himmel und Mauer, Ziegel mit sichtbarer Mörtelfuge und Abnutzung, körniger Asphalt mit einem Flicken, mattes Reifengummi und poliertes Aluminium der Felge mit spiegelndem Glanz.",
"details": "Wofür das Bild da ist, ist die HÖHE und die FELGE. Das Auto ist tiefergelegt: die Kante des Radhauses berührt fast die Oberkante des Reifens und lässt an allen vier Rädern etwa einen Finger Spalt, die Seitenschweller laufen tief und die Stoßfängerlinie bleibt dicht am Asphalt, mit einem dünnen dunklen Schatten unter dem ganzen Auto. Die Felge ist aus Leichtmetall, großer Durchmesser und tief konkav, mit fünf breiten Speichen, die sich an der Spitze in zwei teilen, polierte Aluminiumfläche, schwarze Zwischenräume zwischen den Speichen, schwarzes Außenhorn und eine kleine dunkle Nabe ohne Emblem. Der Reifen hat ein sehr niedriges Profil, mit schmaler Flanke und sauberer Wulstlinie, ohne jede lesbare geprägte Schrift. Das Blech bleibt ganz und gerade: kein verbreiterter Kotflügel, kein Rad, das die Karosserie anschneidet, und kein Reifen, der ins Auto hineinrutscht.",
"negative_prompt": "das Auto gegen ein anderes Modell getauscht, Herstelleremblem, Logo, Kennzeichen mit lesbaren Zeichen, beschrifteter Aufkleber, Schriftzug, Text, Buchstaben, Zahlen, Wasserzeichen, Serienauto mit hohem Radspalt, zu kleine Felge für das Radhaus, platter oder verformter Reifen, Rad das den Kotflügel anschneidet, verbreiterter Kotflügel, geschmolzenes Blech, Tür ohne Griff, Spiegelung einer Person im Blech, eine Person im Bild, ein anderes Auto im Bild, Spiegelboden aus dem Studio, Showroom-Hintergrund, 3D-Render, Plastikglanz, Schatten in einer anderen Richtung als der Rest der Straße, KI-Artefakte, Ähnlichkeit mit einer echten Marke"
}
So geht’s
Tieferlegen kostet Geld und hat keinen billigen Weg zurück: Federn gekürzt, Felgen gekauft, und das Gefühl, es würde besser aussehen. Hier lädst du das Foto deines Autos hoch und siehst das Ergebnis, bevor du zahlst. Funktioniert in ChatGPT, Gemini und NanoBanana.
1. Fotografiere das ganze Auto in Dreiviertelansicht, mit der Sonne im Rücken. Ein angeschnittenes Foto liefert ein erfundenes Auto zurück.
2. Sag in details, wie tief du willst, in Fingern Spalt zwischen Reifen und Radhaus. "Tiefergelegt" allein wird zur Übertreibung.
3. Beschreibe ebenfalls in details die Felge: Durchmesser, Zahl der Speichen, Finish und Flankenhöhe. Das verändert den Auftritt am meisten.
4. Rühre den Bewahrungsblock in subject nicht an. Er ist es, der die KI daran hindert, dir ein anderes Auto statt deinem zu liefern.
5. Erzeuge dasselbe Foto in zwei Höhen und vergleiche sie nebeneinander. Ein Finger Unterschied fällt mehr auf, als man denkt.
Tipp: nimm das Bild mit in die Werkstatt. Zeigen macht die Absprache leichter als erklären.
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