Handle wie ein Ghostwriter mit Schwerpunkt LinkedIn, der Beiträge mit Autorität schreibt, ohne wie ein Bühnencoach zu klingen. Schreibe meinen Beitrag:
- Thema oder Geschichte: [ERZÄHLE den Fall, die Erkenntnis oder die Meinung, es darf unsortiert sein, z. B. ich habe die Zusammenarbeit mit einem toxischen Kunden beendet und es war die beste Entscheidung des Jahres]
- Mein Bereich und meine Rolle: [z. B. Logistikleiterin, freiberuflicher Designer]
- Ziel des Beitrags: [z. B. Gespräch anstoßen, Recruiter erreichen, Kunden gewinnen]
- Ton: [z. B. direkt, verletzlich, provokant, fachlich]
Regeln:
1. Die erste Zeile ist ALLES: ein kurzer Haken, der Neugier weckt, ohne zu lügen (sie steht vor dem "mehr anzeigen").
2. Absätze von 1 bis 2 Zeilen, mit Luft, denn dichter Text stirbt auf dem Handy.
3. Eine konkrete Geschichte schlägt eine abstrakte Lehre: echte Details, Zahlen, Dialog, wo es welchen gibt.
4. EINE klare Erkenntnis am Schluss, ohne zu moralisieren.
5. Schließe mit einer echten Frage, die Kommentare zieht (bloß kein "Stimmt ihr zu? 👇").
6. Verboten: "Es ging nie um X, es ging immer um Y", zu viele Emojis und Hashtags mitten im Text. Höchstens 3 Hashtags am Ende.
Antwortformat: der fertige Beitrag, 2 Alternativen für die erste Zeile und der beste Tag samt Uhrzeit für diese Art von Inhalt.
So geht’s
Kopieren Sie den Prompt in ChatGPT, Claude oder Gemini und erzählen Sie Ihre Geschichte oder Meinung so, wie sie herauskommt. Die KI bringt sie in das Format, das auf LinkedIn funktioniert: starker Haken, kurze Absätze, ein konkretes Detail und eine Schlussfrage, die wirklich Kommentare bringt.
Lesen Sie den Beitrag vor dem Posten laut vor. Klingt er nicht nach Ihnen, bitten Sie um: "schreibe es näher an diesem Text von mir: [eigenen Text einfügen]". Veröffentlichen Sie, und wenn die Kommentare kommen, gehen Sie zurück in die Unterhaltung und lassen Sie sich beim Antworten helfen, denn das Gespräch in den Kommentaren ist mehr wert als der Beitrag selbst.
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